Das hochwertige Laufband hat corpuscoaching.de Ihr Laufband Spezialist.


Hochwertige Laufbänder für Läufer und Geher
Bei der Wahl des passenden Laufbandes sollte ein besonderes Augenmerk auf den im Laufband eingesetzten Motor sowie auf die Laufband-Dämpfungseigenschaften gerichtet sein. Ausführlich Informationen, wie Sie das richtige Laufbad finden, entnehmen Sie dem unten aufgeführten Laufband-Ratgeber.


LAUFBAND-RATGEBER

Ausführliche Laufband-Tests und objektive Gütekriterien für Laufbänder finden Sie in unserem Laufband-Ratgeber.


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LAUFBÄNDER − RATGEBER: So finden Sie das richtige Laufband

Warum soll man für ein Laufband mehr als 1.000,- EURO ausgeben, wenn es beim Discounter doch Laufbänder schon für unter 500,- EURO gibt? Diese Frage klingt auf den ersten Blick berechtigt. Beim genaueren Hinsehen wird jedoch klar, dass nicht jedes Schnäppchen hält, was es verspricht.

Unter den verschiedenen Trainingsgeräten sind Laufbänder die Trainingsgeräte, die während des Trainings der höchsten mechanischen Materialbelastung ausgesetzt sind. Mechanisch funktioniert ein Sport-Laufband im Prinzip wie jedes herkömmliche Fließband: Ein Antriebsmotor transportiert einen Förderteppich / Laufteppich, auf dem Gegenstände bzw. ein Läufer platziert sind.

Nur mit einem gravierendem Unterschied: Auf einem Fließband stehen die Gegenstände ruhig auf der Fördermatte, während beim Laufband jede Sekunde das volle Körpergewicht auf die Laufmatte und das erhebliche mechanische Kräfte gegen den Antriebsmotor, das Laufdeck und die Rahmenkonstruktion entfalten.

Wesentliche mechanische Bauteile eines Laufbandes sind also qualitativ und konstruktionsseitig so zu gestalten, dass während der Nutzung kein vorzeitiger Produktverschleiß eintritt − bereits hier sei „vorgewarnt“: Qualität hat Ihren Preis. Der Marktführer beim Laufband ist der Hersteller Horizon Fitness und dessen Einstiegslaufband, Horizon Fitness ADVENTURE 1 PLus, liegt preislich bei 999,- EURO.

Erfahren Sie hier, worauf es bei Motorisierung, Laufdeck, Rahmenkonstruktion und Dämpfung beim Laufband ankommt.


Motorisierung und Motorleistung beim Laufband

Der Antriebsmotor eines Laufbandes ist eines der zentralen Bauteile beim Laufband. Je nachdem wie das Laufband genutzt werden soll - z.B. Laufen oder Gehen, mit "leichtgewichtigen" oder "schwergewichtigen" Läufern, ist eine ausreichend starke Motorleistung unverzichtbar.

Eigentlich alle Laufbänder, deren Motorleistung im Dauerbetrieb unter 2 PS beträgt, eignen sich nicht zum Laufen, sondern eher zum Gehen.

Der Antriebsmotor transportiert die Laufmatte über das Laufdeck, während bei jedem Ihrer Schritte Ihr Körpergewicht samt der Aufprallenergie als Bremskraft gegen das Antriebssystem wirkt. Und je schneller sich der Nutzer auf dem Laufband bewegt, desto stärker wirkt die bremsende Energie der aufsetzenden Füße gegen das Antriebssystem Ihres Laufbandes (Motor , Laufmatte, Gleitrollen, Gleitrollenlager). Gleiches gilt für das Körpergewicht des Nutzers.

Etablierte Hersteller wie Horizon Fitness gewähren auf den Antriebsmotor im Laufband 10 Jahre Garantie. Vollwertige Laufbänder beginnen bei Horizon Fitness ab der Paragon Serie (Horizon Fitness Paragon 508, Horizon Fitness Paragon S). Darüber hinaus bieten Hersteller wie Life Fitness bei technischen Problemen einen Vor-Ort-Service an, so dass Ihr Laufband nicht umständlich in die Serviceabteilung des Herstellers verfrachtet werden muss.

Wir empfehlen daher für Laufbänder, die primär für ein Lauftraining eingesetzt werden sollen, eine Motorisierung, die nicht unter 2 PS betragen sollte. Auch wenn Sie Ihr Laufband "nur" zum Gehtraining einsetzten, aber Ihr Körpergewicht über 80 Kg beträgt, sollte die Motorleistung nicht unter 2 PS betragen.

Laufen beginnt bei ca. 6 km/h und führt bei einer Motorleistung unter 2 PS dazu, dass die Aufprallkraft Ihrer Schritte den Motor bei jedem Aufsetzten der Füße für einen Sekundenbruchteil abstoppt. Dies nehmen Sie dann als sehr unangenehmes Ruckeln wahr, das obendrein ausgesprochen gelenkschädigend wirkt. Bei schwereren Nutzern können sich diese unangenehmen Störungen bereits beim Gehtraining mit deutlich langsameren Geschwindigkeiten bemerkbar machen. Besonders das Horizon Fitness ELite T5000 eignet sich aufgrund der robusten Rahmenkonstruktion und des verstärkten Laufdecks für "schwerere" Läufer, sowie für hohe Laufgeschwindigkeiten.

Auch Qualitätsmotoren benötigen 2 PS, um den Laufteppich unter der Belastung eines laufenden Nutzers noch einwandfrei zu transportieren. Dabei ist es entscheidend, ob der Motor auch die angegebenen PS in Geschwindigkeit umsetzten kann.

Sie erkennen die Güte eines Motors, wenn Sie das Laufband auf ca. 2 km/h einstellen und mit aller Kraft eine Fußsohle auf den Laufteppich stemmen: Stoppt der Laufteppich ab, widmen Sie sich lieber einem anderen Modell. Markenhersteller garantieren, dass die angegebene Geschwindigkeit auch unter der Last des maximal zulässigen Nutzer-Körpergewichts (bei guten Laufbändern über 140 Kg) erreicht und als Dauergeschwindigkeit gehalten wird.

Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je etablierter der Hersteller, desto seriöser stimmen die Leistungsdaten des Motors auf dem Papier mit der tatsächlichen Qualität am Laufband überein. Die Hersteller Horizon Fitness, Life Fitness, UNO Fitness stehen mit ihrem Namen für besonders hochwertige Laufbänder.


Lassen Sie sich nicht durch Laufbänder mit hoher PS-Angabe blenden

Bei der PS-Leistung wird leider bei einigen Fabrikaten bewußt die Täuschung in Kauf genommen. Insbesondere bei so genannten "no-name" Laufbändern, die im Discount-Bereich angeboten werden. Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen Dauerleistung und Höchstleistung.

Dauerleistung ist die Leistung, die der Motor am Laufband kontinuierlich während der vollen Tariningszeit als Geschwindigkeit leisten kann. Höchstleistung ist die Geschwindigkeit, die ein Laufbandmotor kurzzeitig als Spitzengeschwindigkeit leisten kann. Bei minderwertigen Motoren wird die angegebene Höchstgeschwindigkeit zwar erreicht, allerdings um kurz danach wieder deutlich abzufallen, obwohl am Cockpit keine Geschwindigkeitsreduzierung eingegeben wurde. Ein hochwertiges Laufband wie z.B. das Life Fitness F1 SMART beherbergt einen Qualitätsmotor, der trotz seiner vergleichsweise "mageren" 2,5 PS eine Tarnsportlast von 136 Kg garantiert.

In einigen Fällen wurde bei der Gerätebeschreibung des No-Name-Gerätes wohl "vergessen" zu erwähnen, dass die angegebene Leistung (in PS oder in Km/h) keine Dauerleistung darstellt. Oder die Leistung wird nur erreicht wenn das Laufband leer, also ohne Läufer, in Betrieb ist.

Wichtig ist also auch, dass der Motor die angegebne Laufbandhöchstgeschwindigkeit auch unter der Last des Körpergewichtes eines Läufers erreichen kann. Einige Hersteller geben eine Laufbandhöchstgeschwindigkeit von z.B. 16 km/h an. Dabei wird jedoch verschwiegen, dass diese Geschwindigkeit nur erreicht wird, wenn dass Laufband leer ist, also kein Körpergewicht samt Bremskraft der aufsetzenden Füße zu transportieren ist. Oder es handelt sich hierbei um ein Spitzengeschwindigkeit, die der Motor nicht als Dauergeschwindigkeit halten kann.

Achten Sie also bei der Motor-Leistungsangabe Ihres Laufbandes auf die Bezeichnung: Dauerleistung (in PS oder in Km/h). Zusätzliche ist die maximal erlaubte Gewichtsbelastung wichtig: Je höher diese ist, desto stärker wird auch die Antriebsmotorisierung sein.

Achten Sie auch darauf, welchen Geräuschpegel ein Laufbandmotor entwickelt. Einige Motoren hören sich an, wie startende Düsenjets. Da wird dann auch der eifrigste Jogger schnell zum Ergometer-Fan.


Motorsteuerung und Genauigkeit der Geschwindigkeit auf dem Laufband

Die Motorsteuerung sorgt dafür, dass die Geschwindigkeit, die am Cockpit des Laufbandes eingegeben wird, vom Antriebsmotor auf den Laufteppich übertragen wird. Messungen mit einem externen Tachometer am Laufband ergeben hier bei minderwertigen Motorsteuersystem relativ hohe Ungenauigkeiten.

Obwohl das Cockpit z.B. 6 km/h anzeigt, konnte auf dem Laufteppich häufig eine deutlich höhere oder niedrigere Geschwindigkeit gemessen werden. Während also am Cockpit 6 Km/h als Geschwindigkeit angezeigt werden, laufen Sie tatsächlich 8, 10, oder vielleicht nur 4 km/h auf Ihrem Laufband. Auf geringe Abweichungen (0.5 km/ - 1 Km/h), die durch das Körpergewicht und die interne Reibung resultieren, sollten Sie jedoch auch beim Laufband aus dem oberen Preissegment gefasst sein.

Auch herstellerseitig ist dieses Problem erkannt. Daher sind aktuelle Laufbänder mit einer digitalen Motorsteuerung ausgerüstet, die gewährleistet, dass die Motordrehzahl, die am Cockpit eingegebene Geschwindigkeit auch tatsächlich auf den Laufteppich überträgt.


Dämpfung und Qualität der Lauffläche

Grundsätzlich könnte man die Laufflächen verschiedener Laufbänder und Laufband-Hersteller in die beiden Extreme: "Hart wie Beton" oder: "Weich wie tiefer Sand", einteilen. Beides wird Ihnen und Ihren Gelenken keine große Freude bereiten.

Optimal ist beim Laufband die Goldene Mitte. Denn ist das Laufband zu weich gedämpft, machen sich schnell Reizungen der Achillessehne bemerkbar (sehr verbreitet bei Fußballprofis, die ein unsinniges Lauftraining während des Trainingslagers in tiefem Sandstrand absolvieren müssen). Ist die Lauffläche zu hart gedämpft, wird die Aufprallenergie nicht ausreichend absorbiert, was zu mannigfaltigen Beschwerden an Fuß-, Knie-, Hüft-, und Wirbelgelenken führen kann.

Eine Lauffläche im richtigen Maß zu Dämpfen, kann also als Wissenschaft für sich betrachtet werden, und bedarf großer Herstellererfahrung und messtechnischem Aufwand. Firmen wie z.B. HORIZON FITNESS oder auch LIFE FITNESS stellen seit mehr als 30 Jahren Laufbänder her und können zu Recht für sich in Anspruch nehmen, Laufflächen so zu dämpfen, dass sie weder zu hart noch zu weich sind, (siehe auch FIT for FUN, Ausgabe Dezember 2003, Laufbandtest).

Die Dämpfung des Laufdecks wird in der Regel durch variable unter dem Laufdeck platzierte Stoßfänger erreicht. Nicht unerheblich sind auch Dicke und Qualität von Laufbrett und Laufteppich, da der Laufteppich ja wie ein Schleifband über das Laufbrett gezogen wird. Ist der Laufteppich oder der das Laufbrett zu dünn oder von minderer Materialqualität, kommt es hier schnell zu Rissen im Laufteppich oder eingeschliffenen Vertiefungen im Laufbrett. Gut ist daher, wenn das Laufband mit spezialbeschichteten Laufbrettern ausgestattet ist. Die Qualität der Beschichtung sorgt für eine ausreichende Leitfähigkeit des Laufdecks, über das die Laufmatte transportiert wird.


Durchmesser der Umlenkrollen (Gleitrollen)

Der Laufteppich, auf dem Sie auf dem Laufband laufen, wird vom Motor über jeweils eine Gleitrolle am Bug des Gerätes und eine Umlenkrolle am Heck des Laufbandes transportiert. Beträgt der Durchmesser dieser Rollen unter 4 cm, ist ein schneller Verschleiß des gesamten Antriebssystems unausweichlich. Denn bei schmalen Umlenktrollen muss der Laufteppich zwangsläufig mit einer viel höheren Spannung über die Rollen laufen, und dies wiederum führt zu einer viel höheren Belastung aller Lager und des Antriebssystems.

Bei größeren Umlenkrollen kann der Laufteppich insgesamt lockerer aufgehängt werden, also mit weniger Reibung transportiert werden, was zur Schonung des Laufbandes und der Lager entscheidend beiträgt, (6 cm Umlenkrollendurchmesser sind für den Heimgebrauch gut, während gewerbliche Laufbänder im Fitness-Studio häufig einen Rollendurchmesser von 12 cm aufweisen).


Rahmen-Stabilität und Produktgewicht beim Laufband

Unterschätzen Sie nicht die Rahmen-Erschütterungen, die entstehen, wenn Sie Ihr Laufband benutzen. Diese Erschütterungen entstehen durch das Auftreffen des Körpergewichts auf dem Laufbrett. Ist also die Rahmenkonstruktion zu schwach, stellen sich sehr schnell Klappergeräusche am Laufband ein, die Ihnen schnell die Trainingsfreude verderben werden.

Grundsätzlich gilt auch hier die Faustregel: Je höher das Nutzergewicht, desto stabiler sollte die Rahmenkonstruktion sein. Dabei besteht in den aller meisten Fällen ein direkter Zusammenhang zwischen Stabilität und Produkteigengewicht des Laufbandes: Je höher die Masse (Produkteigengewicht) beim Laufband, desto mehr kann das Laufband Erschütterungen abfangen, ohne dass Rahmenerschütterungen entstehen. Gewerbliche Laufbänder im Fitness-Studio haben oft ein Eigengewicht von über 200 Kg. Für den Heimgebrauch gilt, dass Ihr Laufband ein Eigengewicht von mindestens 100 Kg aufweisen sollte.

Außerdem ist das Cockpit mit dem Trainingscomputer Bestandteil der Rahmenkonstruktion. Und, was meinen Sie, was passiert mit einem, mit empfindlicher Elektronik bestücktem Computer, wenn er aufgrund der instabilen Rahmenkonstruktion ständigen Erschütterungen ausgesetzt wird ? Richtig: Er geht kaputt.


Der zusätzliche Steigungsmotor im Laufband

Ihr Laufband sollte neben dem Antriebsmotor über einen Steigungsmotor verfügen. Der Steigungsmotor ist neben dem Antriebsmotor ein zusätzlicher Motor, der die Lauffläche in der Neigung zwischen 0 bis 15% elektromechanisch verstellt, so als ob Sie einen Berg hinauf laufen. Die Neigung der Lauffläche sollte in 1%-2% Stufen einstellbar sein, damit Sie die für Sie individuell passende Intensität einstellen können.

Sie können während Ihres Trainings ruhig eine leichte Steigung zwischen 1% bis 3% wählen. Das ist zwar konditionell kaum spürbar, jedoch werden es Ihnen Ihre Gelenke danken, denn biomechanische Messungen haben ergeben, dass unsere Gelenke die Beanspruchung des Laufens bei Steigungswinkeln zwischen 1,5 bis 3% am besten tolerieren.

Und wenn Sie richtig Beinkraft tanken wollen, dann wählen Sie eine Steigung zwischen 4% bis 8%. Achten Sie aber besonders darauf, dass die Belastbarkeit des Steigungsmotors nicht unter 200 Kg liegt, denn er muss die Lauffläche samt des Körpergewichtes des Nutzers anheben.


Puls-Messung und Puls-Steuerung

Grundsätzlich sollte beim Training auf dem Laufband stets eine Messung Ihrer Herzfrequenz (Puls) erfolgen, so dass der Belastungspuls permanent am Cockpit angezeigt wird. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen Pulsmessung und Pulssteuerung.

Ist das Laufband mit einer Pulsmessung ausgestattet, heißt das, das Ihr Laufband-Cockpit den Trainingspuls über einen Brustgurt oder Handsensoren empfangen und anzeigen kann. Bei der Ausstattung mit Pulssteuerung kann die Intensität des Trainings über Ihren Puls gesteuert werden. Hierzu geben Sie am Trainingscomputer einen Höchstpuls ein. Der Computer steuert dann automatisch die Geschwindigkeit des Laufbandes. Überschreitet Ihr Puls den eingegeben Wert, stellt sich das Laufband eigenständig langsamer oder verringert eigenständig die Steigung der Lauffläche.

Viele Hersteller sind dazu übergegangen, ihre Laufbandmodelle mit Handpulssensoren auszustatten. Dabei erweist sich die Pulsmessung über Handsensoren nicht immer als zuverlässig. Gut ist daher, wenn das Laufband auch mit einem Empfänger zur Pulsmessung per Brustgurt ausgerüstet ist. Dieser Brustgurt wird am Körper getragen und misst den Puls direkt über dem Brustkorb. Der Pulsgurt überträgt die Werte sehr zuverlässig an das Gerätecockpit. Die Übertragung funktioniert telemetrisch, also völlig kabelfrei.

Achten Sie darauf, dass beim Pulsmess-System nach Möglichkeit Polar Bauteile im Laufband Cockpit enthalten sind. Vorsicht ist geboten, wenn es sich lediglich um Polar - kompatible Bauteile handelt, Hier finden wir dann oft billige Massenware, und erhebliche Meßungenauigkeiten.


Zentrierung und Spannung der Laufmatte

Es ist ganz natürlich, wenn der Laufteppich nach einiger Zeit ein wenig zur linken oder rechten Seite am Laufband rutscht. Das ist weder gefährlich für den Nutzer oder schädlich für das Gerät. Qualitätslaufbänder sind jedoch mit zwei Zentrierschrauben am Heck ausgestattet. Damit die Laufmatte gerade läuft und das Antriebssystem gleichmäßig beansprucht wird, kann hiermit die Laufmatte wieder zentriert werden.

Gleichzeitig können diese Zentrierschrauben auch zur Spannung der Laufmatte verwendet werden, da die Laufmatte sich nach einiger Zeit des Gebrauchs dehnen kann. Das Spannen der Laufmatte sorgt dafür, dass beim Training auf dem Laufband stets die volle Drehzahl des Motors auf die Laufmatte übertragen wird.

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